Die größten Fehleinkäufe des BVB in den vergangenen Jahren

Borussia Dortmund war in den vergangenen Jahren für zahlreiche Transfers der Spitzenklasse bekannt. Wie kaum eine andere Mannschaft schaffte es der BVB, junge Talente günstig nach Westfalen zu holen, welche sich in den Folgejahren zu absoluten Top Spielern entwickeln konnten. Dieses Geschick konnte Manager Michael Zorc bereits bei vielerlei Verpflichtungen von Borussia Dortmund eindrucksvoll unter Beweis stellen.

BVB Borussia Dortmund

Durch die hohe Qualität im Kader von Borussia Dortmund landet der BVB bereits seit vielen Jahren auf den vorderen Rängen in der Tabelle der Fußball-Bundesliga und empfiehlt sich auch immer wieder für einen erfolgreichen Tipp für Sportwetten Fans. Zahlreiche Wettanbieter haben ein riesiges Programm an Sportwetten für den BVB im Programm. Alternativ besteht aber auch die Möglichkeit Online Blackjack spielen zu können und sich bei einem seriösen Online-Casino zu registrieren.

Diese Spieler brachten dem BVB nicht den gewünschten Erfolg

Neben vielen top Transfers gab es in den letzten Jahren auch immer wieder Spieler, welche die großen Erwartungen bei Borussia Dortmund nicht erfüllen konnten. Dabei stechen allerdings einige Spieler besonders hervor, die sich zu keiner Zeit beim BVB etablieren konnten.

Zu den prominentesten Beispielen gehört hierbei der ehemalige deutsche Nationalspieler André Schürrle. Schürrle wurde auf Geheiß des damaligen Trainers Thomas Tuchel für eine Rekordablöse von rund 30 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg verpflichtet. André Schürrle konnte bei Borussia Dortmund allerdings nie durch konstant gute Leistungen überzeugen und wurde bereits nach kurzer Zeit an den FC Fulham nach England sowie an Spartak Moskau nach Russland verlieren. Nachdem ihn auch seine Leih-Vereine nicht verpflichten wollten, beendete Schürrle seine aktive Profikarriere im Alter von nur 29 Jahren.

Als weitere große Enttäuschung kann zweifelsohne auch die Rückkehr von Mario Götze zu Borussia Dortmund bezeichnet werden. Götze wurde vom FC Bayern München zurück zum BVB geholt, um die Titelregentschaft der Bayern zu beenden. Mario Götze konnte bei seinem zweiten Engagement in Westfalen allerdings zu keiner Zeit an die starken Leistungen aus der Vergangenheit anknüpfen. Viele Verletzungen und eine komplizierte Stoffwechselerkrankung warfen den einstigen Nationalspieler immer weiter zurück. In den Planungen von BVB Trainer Lucien Favre spielte Götze schon länger keine Rolle mehr, sodass man seinen gültigen Vertrag im Sommer 2020 auslaufen ließ.

Mit Nico Schulz steht aktuell ein deutscher Nationalspieler im Kader von Borussia Dortmund, dessen Verpflichtung sich bislang allerdings alles andere als ausgezahlt hat. Mit großen Vorschusslorbeeren kam Nico Schulz von der TSG Hoffenheim zum BVB und sollte dort die Probleme auf der linken Abwehrseite lösen. Schulz konnte sich beim BVB bislang allerdings überhaupt nicht zurechtfinden. Im Laufe der vergangenen Spielzeit änderte Lucien Favre das System sogar auf nur drei Verteidiger, sodass für Schulz auch kein weiterer Platz in der Startaufstellung vorgesehen war.

Wenn man an Dortmunder Stürmer denkt, welche in den vergangenen Jahren nicht funktionierten, kommt man sicherlich nicht an Ciro Immobile vorbei. Ciro Immobile wurde vom FC Turin als Nachfolger für den zum FC Bayern München abgewanderten Robert Lewandowski verpflichtet. Ciro Immobile fand sich in Deutschland allerdings überhaupt nicht zurecht und kehrte nach einem kurzen Intermezzo beim FC Sevilla in seine italienische Heimat zurück. Seitdem spielt Immobile für Lazio Rom und macht durch eine unglaubliche Trefferquote auf sich aufmerksam. Diese eingebaute Torgarantie hätten sich mit Sicherheit auch Fans und Verantwortliche von Borussia Dortmund gewünscht.

Fehleinkäufe anderer Teams in der Bundesliga

Fehleinkäufe in der Fußball BundesligaAuch wenn es einige Namen bei Borussia Dortmund gibt, die als Fehleinkäufe infrage kommen, so haben doch auch andere Teams nicht weniger oft daneben gegriffen. Wobei Fehleinkäufe eben auch relativ zu sehen ist. Manchmal stimmt es eben im Gefüge einer Mannschaft nicht. Es muss nicht an einem Spieler alleine liegen, dass er in einem Team nicht Fuß fassen kann. Viele sogenannte Fehleinkäufe konnten bei anderen Teams durchstarten und von sich überzeugen. Dennoch gibt es eben so einige Spieler, die auch bei anderen Teams dieses Glück nicht hatten. Das passierte auch schon oft in der Bundesliga.

Beispielsweise der Spieler Carlos Alberto, der für 7,8 Millionen Euro zu Werder Bremen kam, dort aber lediglich nur fünf Spiele absolvierte. Für sogar 12 Millionen Euro kam der Spieler Breno zum FC Bayern München. Zwar spielte er 28 mal für den Rekordmeister in der Bundesliga, doch so richtig konnte er nie durchstarten. Beim Hamburger SV stand Marcus Berg unter Vertrag, der 2009 für 10 Millionen Euro zum HSV kam, jedoch nie an seine Erwartungen anknüpfen konnte und insgesamt nur bei 35 Spielen zum Einsatz kam.

Fazit zu den größten Fehleinkäufen des BVB in den vergangenen Jahren

Borussia Dortmund hat in der Vergangenheit schon den ein oder anderen Spieler für viel Geld geholt, die dann allerdings nicht die Erwartungen erfüllen konnten. Da wären beispielsweise Mario Götze, André Schürrle oder Ciro Immobile. Allerdings haben alle drei Spieler bei anderen Vereinen auch unter Beweis gestellt, dass sie eben doch starke Spieler sein können. Ohnehin ist ein Fehlkauf eben manchmal auch nur für eine bestimmte Mannschaft zu sehen. Und Dortmund ist sicherlich nicht der einzige Club, der nicht immer das größte Glück bei den Transfers hatte. Auch bei Bayern München, dem Hamburger SV oder Werder Bremen gab es schon verschiedene Fehlinvestitionen.

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Autor:
Fussball-Meister
Erstellt:
23. Jul 2020

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