Krisensitzung bei DFB wegen Ausschreitungen in Fussballstadien

Aufgrund der Vorkommnisse bei mehreren Spielen bei denen es am Wochenende zu Auschreitungen gekommen war (insgesamt gab es seit der Weltmeisterschaft Krawalle in acht Stadien), sind der DFB und die DFL heute in Frankfurt zu einem „Grundsatzgespräch“ zusammengetroffen. Beide Seiten haben die Vorfälle zu tiefst bedauert und betont, dass derartige Ausschreitungen konsequent verfolgt werden. So wurde von Seiten des DFB`s gegen Regionalligisten Dynamo Dresden ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, um die Vorfälle vom Wochenende bei der Partie gegen Hertha BSC II zu untersuchen. Bei den Ausschreitungen im Berliner Jahnsportpark waren 38 Personen, darunter 23 Polizisten, verletzt worden. Dem Verein drohen nun harte Strafen.

Im Ergebnis des Gespräches vom Dienstag unterstrichen die DFL und der DFB das vor allem Fanprojekte unterstützt werden müssen, um der Gewalt in den Stadien Herr werden zu können. Auch drohte DFB Präsident Zwanziger den Vereinen mit Punktabzügen im laufendem Spielbetrieb.

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Autor:
Fussball
Erstellt:
31. Okt 2006

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