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Sieger und verlierer der 2. Runde des DFB-Pokals

Rot-Weiss Essen – Kaiserslautern 2:1 (1:0)

Der Regionalligist Rot-Weiss Essen, sorgte für eine Überraschung. Nachdem sie schon in der ersten Runde Energie Cottbus aus dem Pokal geschmissen haben, folgte nun die zweite Überraschung. Mit Kaiserslautern bezwangen die Essener wieder einen höher Klassikern Gegner und konnten sich durch diesen Klasse Erfolg für die dritte Runde Qualifizieren.

VfB Stuttgart – Paderborn n.V. 3:2

Wenn es nicht gut läuft dann aber wenigstens mit zittern und bammel. Der deutsche Meister empfing vor heimischem Publikum das Schlusslicht der Zweiten Liga. Zur Halbzeit sah auch alles danach aus, dass der Sieg ungefährdet sei, denn durch zwei Treffer von Hitzlsperger lagen die Gastgeber in Führung, aber ein Doppelschlag der Gäste nach dem Seitenwechsel brachte neuen Schwung in die Partie und so ging es in die Verlängerung, wo sich der deutsche Meister bei Gomez bedanken kann, der seinen Club vor schlimmeren bewahrt hatte.

Hamburger SV – Freiburg 3:1 (1:1)

Die Gäste gingen sogar in Führung, aber der HSV reagierte cool und gelassen und erzielte kurz nach der Führung den Ausgleichstreffer. Nach der Pause spielte der HSV weiter sehr guten Fussball und verstand es nun auch seine Chancen besser zu nutzen. Olic erhöhte kurz nach der Pause auf 2:1 und van der Vaart, der nicht von Beginn an agierte, erzielte vom Punkt aus, in der Schlussminute, den Endstand.

Werder Bremen – Duisburg 4:0 (0:0)

In der ersten Hälfte waren die Duisburger so defensiv eingestellt, dass es eine Müde Partie zu werden scheint, denn die Duisburger taten kaum was nach vorn, aber ließen hinten auch nichts zu und der Gastgeber fand einfach kein Mittel, was sich in der zweiten Halbzeit promt änderte, denn der SV Werder Bremen drehte gehörig auf und kam so zu guten Möglichkeiten. Den ersten Treffer erzielte Borowski, danach wurden die Tore in regelmäßigen Abständen erzielt.

Borussia Dortmund – Eintracht Frankfurt 2:1 (0:1)

Schon in der 11. Minuten rannten die Gelb-Schwarzen einem Rückstand hinterher. Ziegler, der den gesperrten Weidenfeller ersetzte, sah beim Kopfball durch Amanatidies, schlecht aus. In der zweiten Hälfte aber konnten die Gastgeber klare Verhältnisse schaffen und zeigen wer hier das Sagen hat und so war es der glückliche Brenzka in der 46. Minute und Petric in der 64. Minute, die für die Wende sorgten.

Koblenz – Bielefeld n.V. 1:2

Wie in Stuttgart ging es in die Verlängerung, wo sich die Gäste durchsetzten konnten und so in die nächste Runde einziehen.

Jena – Nürnberg i.E. 5:4

Der Pokalsieger ist ausgeschieden. Nachdem der Titelverteidiger in der 11. Minute in Führung ging, sah alles wie nach Plan aus, aber Jena schoss in der 56. Minute den Ausgleich. Danach fielen keine Tore mehr, sodass es in die Verlängerung ging. Kennedy  war es, der in der 96. Minute den Club wieder in Führung brachte, aber Müller schaffte in der 114. Minute noch den Ausgleich, so dass es ins 11-Meter schiessen ging, bei dem der Club nicht die Nerven behielt und so ausschied.

Bayern München – M´gladbach 3:1 (0:0) 

Der FC Bayern ist erwartet im Achtelfinale, obwohl man sagen muss, dass M´gladbach in der ersten Halbzeit sehr gut mitspielte, aber seine guten Chancen nicht nutzen konnte, so zog Bayern verdient und ohne jegliche Gefahr in die nächste Runde, auch Dank eines Superstürmers wie Luca Toni, der die individuelle Klasse und den Unterschied ausmachte.  Zwar fehlten in der ersten Hälfte die Treffer, aber die 69.000 Zuschauer in der Ausverkauften Arena sahen ein gutes Spiel und in der zweiten Hälfte schlug dann Luca gleich 2 Mal zu. Zwar kam Gladbach durch einen sehenswerten Weitschuss zum Anschlusstreffer, aber Klose traf dann wieder in alter Manier und liess nichts anbrennen.

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Autor:
Libero
Erstellt:
1. Nov 2007

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